Das Ich im Wir -

Corona und die eigene Existenz

Eine Initiative von Angehörigen der
Universität Witten/Herdecke
für Pluralität und Diskurs in der Corona-Krise




Das Ende der Pandemie – realistische Hoffnung oder unerreichbare Illusion? 

 
Liebe Universitätsgemeinschaft und darüber hinaus,
 
auf unserer Homepage ist zu lesen: „In Zeiten komplexer Probleme und großer gesellschaftlicher Herausforderungen versteht sich die Universität Witten/Herdecke als Ort des kritisch-wachen Beobachtens, des scharfsinnigen und aufgeklärten Analysierens sowie als Entwicklungsraum für Veränderung, Reform und Transformation“ (vgl. Mission/Ziele/Werte).
Wie können wir diesem Anspruch gerecht und zu einem Teil der Lösung werden? Wie können wir eigenverantwortlich handeln und die Situation - innerhalb und außerhalb der Universität - mitgestalten? Wie lässt sich die Maxime Lenins: „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“ zugunsten einer vertrauensvollen Atmosphäre überwinden?

Im Dialogforum: Das Ich im Wir – Corona und die eigene Existenz sind Widersprüche erwünscht, hier ist ein respektvoller Austausch auf Augenhöhe möglich und es können unterschiedliche Auffassungen zu Wort kommen mit dem Ziel, innovative Lösungen und flexible Wege im Umgang mit den aktuellen Herausforderungen zu finden und umzusetzen.

Wir freuen uns auf Ihre/Eure Teilnahme!

Die Initiativgruppe: Dina Sophia König, Shiva Maria Schneider, Christoph Peus, Bettina Berger, David Hornemann v. Laer, David Martin, Heiko Kleve, Peter Gaidzik, André Schmidt, Ulrich Weger, Patrick Rockenfeller

„Ohne Angst verschieden sein.“ Theodor W. Adorno

Zeit: Donnerstags von 19:30 – 20:30 Uhr
Zoomlink: https://us02web.zoom.us/j/87626031295?pwd=Z0toUUVQbFpUOGY1N1FYdmhlcHkwQT09
Meeting-ID: 876 2603 1295
Kenncode: 16wR1n


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